Weisheitszähne OP


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Fäden ziehen nach Weisheitszahn OP Schmerzen:

Bringt das Fäden ziehen nach Weisheitszahn OP Schmerzen mit sich? Diese Frage stellen sich viele Patienten, die bereits die oralchirurgische Entfernung der Weisheitszähne, nicht aber das spätere Ziehen der Fäden hinter sich haben. Die durch die Herausnahme der Weisheitszähne entstandene Wunde schließt der Zahnarzt mit mehreren Fäden. In den Tagen nach dem Eingriff klagen die Patienten nicht selten über Schwellungen und Schmerzen. In einigen Fällen kommt es sogar zu starken Nachblutungen.




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Insgesamt gilt die Entfernung der Weisheitszähne als eine unangenehme, wenn nicht schmerzhafte Sache. Ungefähr eine Woche später zieht der Zahnarzt die Fäden. Deshalb ist die Frage, ob das Fäden ziehen nach Weisheitszahn OP Schmerzen verursacht, legitim. Doch derartige Ängste sind unbegründet. Das Lösen der Fäden aus der Wunde gilt als der für den Patienten angenehmste Teil der Entfernung der Weisheitszähne. Schmerzen verursacht dieser abschließende Eingriff nicht. Der Zahnarzt schneidet den Knoten am Ende des Hautfadens ab und zieht den Faden anschließend durch das Zahnfleisch. Wenn überhaupt, spürt der Patient lediglich beim Herausziehen am Zahnfleisch ein leichtes Kitzeln. Viele Patienten bemerken den Vorgang überhaupt nicht.

In der Regel ist der Eingriff zur Entfernung der Hautfäden innerhalb kürzester Zeit erledigt. Oftmals benötigt der Zahnarzt lediglich eine Minute. Eine Betäubung – wie bei der Operation – ist währenddessen nicht erforderlich. Das ist ebenfalls ein Indikator dafür, dass die Nahtentfernung unter normalen Umständen schmerzfrei abläuft.

Wann die Fäden gezogen Ergebnis
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Bei ordnungsgemäßem Heilungsverlauf der Wunde besteht kein Grund zur Sorge vor möglicherweise auftretenden Schmerzen. Lediglich ein grobes, unsanftes Vorgehen seitens des Zahnarztes könnte dazu führen, dass der Patient das Ziehen der Fäden in stärkerem Ausmaß spürt. Etwas komplizierter gestaltet sich die Lage, wenn die Schwellung zum Zeitpunkt der Ziehung der Fäden noch stark ausgeprägt ist. Dadurch fällt dem Patienten das Öffnen des Mundes schwer und ist möglicherweise mit Schmerzen verbunden. Für den Arzt ist die Nahtentfernung dagegen selbst bei einer sehr geringen Mundöffnung noch immer ein Routineeingriff. Die Schmerzentwicklung ist in diesem Fall jedoch durch die Schwellung bedingt, der eigentliche Vorgang des Fadenziehens ist weiterhin schmerzfrei. Die Nahtentfernung ohne Beschwerden für den Patienten ist im Übrigen der Grund dafür, warum Ärzte auf sich selbst auflösende Fäden verzichten. Letztere benötigen mindestens zwei Wochen, ehe diese vollständig verschwunden sind. Nach sieben Tagen ist ohnehin eine Untersuchung der Wunde durch den Zahnarzt notwendig. Dieser Kontrolltermin lässt sich deshalb ideal mit dem schmerzfreien Ziehen der Fäden verbinden.





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Quelle:Youtube.com


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